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Start: Lohmen
Ziel: Lohmen
Länge: ca. 80 km
Tagesetappen: ca. 9-17 km
(4 - 6 Stunden)

8 Tage - Die schönste Wanderung auf dem Malerweg

Auf faszinierenden 80 km erwandern Sie den schönsten Teil des Malerweges. Bereits im 19. Jh. inspirierte die Sächsische Schweiz Maler wie Caspar David Friedrich, Ludwig Richter und Adrian Zingg. Auf der Wanderroute »Malerweg« entdecken Sie die einzigartige Natur des Nationalparks Sächsische Schweiz mit wildromantischen Tälern, majestätischen Tafelbergen und atemberaubenden Aussichten.

1. Tag: Individuelle Anreise nach Lohmen und optionale Rundwanderung „Liebethaler Grund“ ca. 11 km)
Sie reisen individuell nach Lohmen an. Das Lohmener Schloss, einst ´Perle des Wesenitztales`, thront auf einem schroffen Felsen über der Stadt und war für viele Maler ein imposantes Motiv. Heute finden Sie dort die Touristinformation, das Gemeindeamt sowie die Bibliothek. Ebenso bemerkenswert ist die aus Sandstein gebaute Kirche in Lohmen. Der kleine ländliche Ort zwischen Pirna und Stadt Wehlen ist ein idealer Ausgangsort für eine erste kleine Wanderung auf dem Malerweg, in den Liebethaler Grund: In Daube steigen Sie hinab zur Daubemühle und kommen in der Mitte des malerischen Grundes an. Durch enge Felsschluchten sucht der kleine Bach Wesenitz schnell seinen Weg und prägt damit den wildromantischen Charakter des Tales. Nur wenige Schritte von der einst beliebten Lochmühle entfernt steht das Richard-Wagner Denkmal. Übernachtung in Lohmen

Basteiblick2. Tag: Lohmen – Kurort Rathen (ca. 10 km)
Auf dem Brückwaldweg und durch den „Schleifgrund“ wandern Sie direkt in den „Uttewalder Grund“. Gleich zu Beginn erwartet Sie das „Felsentor“. Der kühle „Uttewalder Grund“ führt Sie durch enge Klüfte, vorbei an den Zeugnissen der Entstehung des Elbsandsteingebirges und einer reichen Farnvielfalt, bis in die Stadt Wehlen an der Elbe. An der Burgruine vorbei, über den „Steinernen Tisch“ erreichen Sie den meistbesuchtesten Ort der Sächsischen Schweiz, die „Bastei“. Atemberaubende Aussichten und die beeindruckende Basteibrücke hoch über dem Elbtal bieten einen grandiosen Blick über den Nationalpark. Umgeben von den Felsengruppen wie „Kleine Gans“, „Lokomotive“ und „Talwächter“ verläuft der Weg zum „Kanapee“ hinab bis in den „Amselgrund“. Am Abend bietet sich Gelegenheit zum Besuch in der Felsenbühne Rathen oder ein kurzer Spaziergang zum „Amselsee“ (500m). 
Übernachtung im Kurort Rathen

3. Tag: Kurort Rathen – Kurort Gohrisch (ca. 17 km) 
Am Morgen steigen Sie auf nach Weißig und wandern oberhalb der Elbe nach Thürmsdorf, von wo aus Sie auf ein beliebtes Motiv des 18. Jahrhunderts, den Elbbogen mit den Tafelbergen „Lilienstein“ und „Königstein“ blicken. Der Patrouillenweg führt Sie hinab nach Königstein und gleich darauf bergan zur nächsten grandiosen Aussicht. Vom Plateau der „Pfaffensteine“, im Vordergrund die berühmte Felsnadel „Barbarine“, haben Sie einen großartigen Blick. Auf dem Königsweg betreten Sie nun das „Reich der Steine“. Sieben markante Steine - der „Papststein“, der „Gohrisch“, der „Kleinhennersdorfer Stein“, die „Lasensteine“, der „Kohlbornstein“ sowie der „Katzstein“ und der „Spitze Stein“ im Süden – prägen das Bild der Gemeinde Gohrisch. Übernachtung in Kurort Gohrisch

Tipp: Da für den Besuch der Festungsanlage Königstein zirka 2 Std. einzuplanen sind, empfehlen wir diesen am Abreisetag oder einem Zusatztag. 

4. Tag: Kurort Gohrisch – Bad Schandau (ca. 9 km) 
Vorbei an der Friedenslinde beginnt Ihre letzte Etappe auf dem Malerweg mit der Überquerung des „Gohrischfelsen“ und des „Papststein“. Nach dem Abstieg nach Papstdorf und weiter durch Kleinhennersdorf erreichen Sie Krippen. Der kleine Ort am Krippenbach war schon vor 100 Jahren ein beliebtes Ziel für Besucher der Sächsischen Schweiz. Mit etwas Glück können Sie am Krippenbach die seltene Wasseramsel, den Eisvogel oder die Gebirgsbachstelze entdecken. Nach wenigen Schritten eröffnet sich Ihnen der Blick auf die Elbe und die Silhouette von Bad Schandau, nach Osten das mächtige Felsenmassiv der „Schrammsteine“.  Übernachtung in Bad Schandau

5. Tag: Rundtour Bad Schandau (je nach Strecke ca. 10-15 km) 
Bad Schandau ist ein idealer Ausgangsort für eine Rundtour durch die Region „Hintere Sächsische Schweiz“. Eine Möglichkeit: Nach kurzer Fahrt mit dem im Jahr 1904 errichteten, historischen Personenaufzug,  gelangen Sie schnell auf die Ostrauer Hochebene (mit Gästekarte ermäßigt ca. 1,40 Euro pro Person). Am Ortsausgang folgen Sie der Wegweisung Klüftel bis in den Zahnsgrund wo sich das Gasthaus „Schrammsteinbaude“ befindet. Ein idealer Ort um sich im Biergarten oder in der Gaststube eine kleine Pause zu gönnen. Um zum Großen Schrammtor zu gelangen, folgen Sie dem Wanderweg durch den wildromantischen Lattengrund. Am Schrammtor angekommen, treffen Sie auf die ausgeschilderte Strecke „Malerweg“. Eine echte Gratwanderung auf "höchstem Niveau" bietet Ihnen fantastische Fernsichten. Vom Schrammsteinmassiv erfolgt der Abstieg (ca.300hm) bis in das Kirnitzschtal oder Sie wandern noch ein Stück bis in die bizarre Felsenlandschaft der „Affensteine“. Mit einer historischen Straßenbahn, der Kirnitzschtalbahn, gelangen Sie bequem zurück nach Bad Schandau (ca. 5 Euro pro Person). Übernachtung in Bad Schandau

optional: Wir empfehlen Ihnen eine Zusatzübernachtung in Bad Schandau verbunden mit einer Wanderung zum berühmten Prebischtor (Tschechien).

6. Tag: Bad Schandau – Hohnstein (ca. 17 km)  Kleinsteinaussicht
Von Bad Schandau wandern Sie auf dem Panoramaweg nach Altendorf. Weiter dem Malerweg folgend über die Sebnitzer Straße hinweg und auf dem Mühlenweg erreichen Sie das Großdorfer Raubschloss. Parallel zur Nationalparkbahn verläuft nun der Otto-von-Thümmel-Weg bis zum Ort Kohlmühle. Durch den „Kohlichtgraben“ und den „Schindergraben“ erreichen Sie das malerische Dorf Waitzdorf. Für den nächsten Anstieg, auf den „Brand“, muss zunächst der „Tiefe Grund“ durchquert werden. Belohnt werden Sie mit der atemberaubenden Aussicht vom „Balkon der Sächsischen Schweiz“. Weiter führt der Malerweg auf der Brandstraße vorbei am „Diebskeller“. Schon bald erwartet Sie das Städtchen Hohnstein. Die eindrucksvolle Burganlage hoch über dem Polenztal gelegen, beherbergt heute, nach langer wechselvoller Geschichte, ein Burgmuseum sowie ein Hotel. Übernachtung in Hohnstein

7. Tag: Hohnstein – Lohmen (ca. 14 km) 
Ihre Wanderung beginnt heute mit dem Abstieg in das Polenztal. Der darauffolgende Aufstieg zum Hockstein durch die wildromantische „Wolfsschlucht“ endet auf der Hocksteinaussicht und mit einem weiten Blick in das canyonartige Tal der Polenz. Gemütlich geht es weiter an alten Buchen vorüber, mit einem schönen Fernblick zum „Lilienstein“, in das kleine Dorf Rathewalde. In romantischer Lage am Eingang zum „Amselgrund“ erwartet Sie für eine Rast die Rathewalder Mühle. Wenig später folgen mehrere kleine Wasserfälle und der sagenumwobene „Amselfall“ am „Amselloch“. Der wohl spektakulärste Teil dieser Etappe ist der schmale Pfad durch die „Schwedenlöcher“. Die imposanten Felsenwände des engen Tals ragen über 50 Meter in die Höhe. Nach siebenhundert Stufen ist die Aussicht von der „Kleinen Gans“ erreicht. Über den „Reingrund“ erreichen Sie schon bald Lohmen. Übernachtung in Lohmen

8. Tag: Individuelle Abreise ab Lohmen Für Hunde geeignetFür Kinder geeignet

Preis pro Person:
Kategorie A: wanderfreundliche Hotels der 3- und 4 Sterne Kategorie meist mit Restaurant
520,00 € im Doppelzimmer
630,00 € im Einzelzimmer

Kategorie B: wanderfreundliche Pensionen und Mittelklassehotels
470,00 € im Doppelzimmer
585,00 € im Einzelzimmer

55,00 € Zuschlag Alleinreisender im Einzelzimmer
10% Ermäßigung im Dreibettzimmer

Kinderermäßigung

Leistungen

  • 7 Übernachtungen in Unterkünften der gewünschten Kategorie, alle Zimmer mit Bad oder Dusche/WC
  • 7 x FrühstücksbuffetCORSO... Trinkflasche
  • Gepäcktransport von Unterkunft zu Unterkunft
  • Kartenmaterial Sächsische Schweiz und Malerweg
  • Informationsmaterial zur näheren Umgebung
  • eine CORSO... Trinkflasche pro Person
  • 24-Stunden-Telefonservice während der Reise

Bei Reisebuchung bis 28. Februar 2018 gelten folgende Frühbucher- und Gruppenrabatte

  • 3% bei 2-3 Personen
  • 9% bei 4-5 Personen
  • 11% bei 6-9 Personen
  • 13% bei mind. 10 Personen

Die Rabatte gelten auf den Pauschalreisepreis ohne Zusatzleistung. Die Voraussetzung für den Gruppenrabatt ist die Anmeldung und Übersendung der Reiseunterlagen an einen Teilnehmer der Reisegruppe.

Anreisedatum: Die Anreise ist von April bis Oktober entsprechend Ihrer persönlichen Planung jeden Tag möglich.

Bei Reiseterminen über Feiertage gelten besondere Buchungsbedingungen. Zu diesen Terminen können die Touren ggf. nur mit zusätzlichen Transferfahrten (gegen Aufpreis) zwischen den Etappenzielen realisiert werden.

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